Nachrichten aus Klein Berlin

Sondermarken der 1. Kompanie herausgegeben!

Der Ruf des Hemeringer Schützenfestes und insbesondere der Zipöre, ist bis zur Marketingabteilung der Post durchgedrungen. Dort hat man sich entschlossen, einen Satz Sondermarken

 “Berühmte Zipöre”

herauszugeben. Die Sondermarken sind im freien Handel nicht erhältlich und deshalb werden sie begehrte Sammlerobjekte werden.

Wer sie trotzdem haben möchte kann sie als PDF Datei unter webmaster@zipoere.de anfordern.

Gut Axt!

Herzlichen Glückwunsch

Die Zipöre beglückwünschen den neuen Schützenkönig

S. M. Frank I.

Ebenfalls beglückwünschen wir die Königin an seiner Seite

I. M. Anke

Wir wünschen ihnen in den nun folgenden vier Jahren viel Spaß. Die 1. Kompanie wird ihnen genauso treu dienen wie allen ihren Vorgängern.

Gut Axt!

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Jetzt noch etwas in eigener Sache.

Am 16. Juni während des Übungsabends in Halle 26 wurde ich von S.M. Friedrich-Wilhelm I. und Hauptmann Pfennig gefragt, ob ich bereit sei das Geschehen um die Schlacht am Hemeringer Berg den Zuschauern zu erklären und etwas zu moderieren.

Selbstverständlich habe ich sofort zugestimmt weil ich es für eine Ehre halte so etwas für das Schützenfest machen zu dürfen. Es ist ja nicht selbstverständlich, dass die Schützengesellschaft jemandem so ein großes Vertrauen schenkt. Immerhin hätte ich ca. 3000 Zuschauer verprellen können.

Eine Vorbereitung war in der kurzen Zeit nicht möglich, so dass ich alles was dort zu erklären war aus dem Stegreif heraus getan habe. Im Nachhinein habe ich von vielen positiven Reaktionen, sowohl aus den Kompanien wie auch von den Zuschauern, erfahren.

Vielen Dank für dieses Lob - but nobody is perfect -

denn es gab auch negative Reaktionen. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Teilnehmern entschuldigen die ich  vergessen habe zu erwähnen, denen ich einen falschen oder keinen Kampfnamen gegeben habe, bei denen ich den falschen Dienstgrad genannt habe oder die sich anderweitig von mir nicht richtig behandelt gefühlt haben.

Ich versichere, dass dieses nicht mit Absicht geschehen ist. Da S.M. Frank I. mich gebeten hat diese Moderation in vier Jahren zu wiederholen, werde ich mich bemühen, dann solche Fehler zu vermeiden.

Unteroffizier Havanna, 1. Kompanie

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Kurznachrichten

Das Manöver am 12. Juni fand auf der Gefechtswiese am Hemeringer Berg statt. Es wurde der Parademarsch geübt. Das Ergebnis war in Ordnung. Die Truppe ist gut auf die Schlacht am kommenden Sonntag vorbereitet.

S.M. Friedrich-Wilhelm I. war verhindert. Wie bekannt gegeben wurde, ist er mit Frau Merkel auf Dienstreise in fernen Ländern um noch einige Legionäre zur Unterstützung der königstreuen Truppen anzuwerben. Er wurde vom Ex-König Günter II. vertreten. Günter II. hat nichts verlernt. Er schreitet immer noch wie ein König an den Truppen vorbei.

Die Kavallerie hatte einige Probleme mit den jungen Pferden. Sie waren widerspenstig und wollten nicht dorthin wo der Reiter (Reiterin) sie gerne hinhaben möchte. “Aber das wird noch” sagt Rittmeister Hobel.

Nach erfolgreichem Manöver feierten die königstreuen Truppen eine Superfete im Sportpalast. Die Bataillonskapelle Rot-Weiß schaffte es immer wieder mit ganz hervorragender Musik die Stimmung zum Siedepunkt zu bringen. Als sie um halb drei morgens die Instrumente einpackten hatte kaum ein Kämpfer das Lokal verlassen. So macht das Schützenfest Spaß!

Gut Axt!

Manöver am 29.Mai 2010

Das herausragende Ereignis war die Reaktivierung des Oberst AD Rudolf von Hessen. Man vermutet, dass er anlässlich seines 70. Geburtsages als besonderes Bonbon von S.M. Friedrich-Wilhelm I. die Aufgabe erhielt, noch einmal das Bataillon zu “schleifen”, war er doch während seiner aktiven Zeit als großer Schleifer gefürchtet.

Mit gewohnt fester Stimme übernahm er das Bataillon. Angefangen von der Meldung an S.M. bis hin zu seinen gefürchteten Einzelkritiken klappte alles wie am Schnürchen. Altgediente fühlten sich acht Jahre zurückversetzt.

Nach 1 Stunde wurde er allerdings dienstlich abkommandiert und Oberst von Kirchberg setzte die begonnene Schleiferei übergangslos fort. Vor seinem Kommando wieß S.M. noch einmal auf die ganz besonderen Verdienste des Oberst AD hin. Auch hat S.M. im Falle einer Verletzung des Oberst v. Kirchberg keine Bedenken, den Oberst AD zu reaktivieren.

Leider wurde versäumt Oberst AD Rudolf von Hessen anlässlich seines Geburtstages hochleben zu lassen. Der Webmaster erlaubt sich dieses an dieser Stelle nachzuholen.

Oberst A.D. Rudolf von Hessen - er lebe hoch - er lebe hoch - er lebe hoch!

Das erste Mal wurde der Parademarsch gedrillt. S.M. war zufrieden, der Bataillonskommandeur aber nicht. Besonders unzufrieden war er über die Disziplinlosigkeit der Räuber. Er drohte mit drastischen Strafen.

Der Rest des Abends wurde durch eine Rede von Seiner Excellenz General Pünktlich geprägt. Dieser hatte seinen auf die Redezeit Einfluss nehmenden Adjudanten nicht dabei und fand aus diesem Grunde kein Ende - das Bataillon befürchtet für die letzten Übungsabende schlimmes. Die Gastwirte in den Quartieren können sich darauf einstellen, dass das Bataillon immer sehr spät einrückt.

Gut Axt!

 

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Interview der Dewezet

Ltn. Mattlack hatte befohlen, dass Havanna und Vis-á-Vis den Termin mit der Dewezet wahrzunehmen hätten. Sie haben dieses mit Engagement und im Sinne der Zipöre und vor allem des Hemeringer Schützenfestes getan.

Gut Axt!

Nicht nur auf Schusters Rappen!

Manch ein Hemeringer wird seinen Augen nicht getraut haben und sich gefragt haben, ob Karneval sei. Vis_á_Vis und Havanna reisten im Cabrio zum Interview an.

Die Pfennigfuchserin Christine konnte es natürlich nicht lassen, dieses im Bild festzuhalten.

Vielen Dank dafür - so eine schlechte Figur machen altgediente Zipöre nicht, wenn sie sich ausnahmsweise mal nicht zu Fuß bewegen.

Gesichter

 

 

Stabsfeldwebel Vis_á_Vis

 

 

 

 

Unteroffizier Havanna

 

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Kurznachrichten

- die Gesundheit von Oberst von Kirchberg ist wieder hergestellt. Zum Aufbau muss er jetzt gelegentlich einen Keks aus einem Coffee Shop in Amsterdam zu sich nehmen.

- dafür ist Ltn. Hufschlag nicht ohne Blessuren davongekommen. Er ist beim Manöver vom Pferd gefallen. Dabei wurde sein Riechorgan sehr in Mitleidenschaft gezogen. Die versammelten Ärztekapzitäten haben ihn aber wieder zusammengeflickt. Er wird keinen bleibenden Schaden davontragen.

- Hauptmann Pfennig muss sich einer Operation unterziehen, um das permanente Grinsen los zu werden. Es stört offensichtlich den Bataillonskommandeur.

- die Bummsköppe haben einen neuen Hauptmann.Wir gratulieren Ihnen dazu und wünschen dem neuen Hauptmann Bummskopp ein glückliches Händchen, trockenes Pulver und einen langen Hals. Bei dem Hauptmann AD bedanken wir uns für diverse Gefangenentransporte auf der Dicken Berta.

- Leuntnant Einband von der Räuberkompanie wurde zum Oberleutnant befördert und offiziell als stellvertretender Kompanieführer vorgestellt. Die Zipöre gratulieren ihm mit einem kräftigen Gut Axt!

- Hauptfeldwebel Sumo bekam vom Oberst Verpflegung für seine Räuberkompanie, weil sie einen so schwächlichen Eindruck machte.

- Die neue Standarte der Burenkompanie wurde mit einem feierlichen Akt durch S.M.F.W.I. geweiht. Hierbei wurde Oberstabsfeuerwerker Seelmann ausdrücklich durch den Oberst geehrt. Er hat viele Fahnen für die Kompanien angefertigt, und auch die Standarte der Buren.

- Es wurde das erste Mal marschieren exerziert. Nach Meinung vom Schützenkönig hat es “ganz gut geklappt”.

- Nach dem Manöver feierten die Räuber ein rauschendes Fest im Haus der Väter. Zwei Zipöre konnten sich zu vorgerückter Stunde vom ausgezeichneten Zustand der Räuberkompanie, sowie von der guten Stimmung die innerhalb der Kompanie herrscht, überzeugen.

Gut Axt!

Räuberbräu in Österreich aufgetaucht

In einem Klagenfurter Restaurant wurde ein Gast mit einer Flasche Räuberbräu gesichtet. Wie kommt der Zaubertrank nach Österreich? Das Rätsel ist schnell gelöst.

Leutnant Einband von den Räubern hatte erfahren, dass für Havanna von den Zipören mal wieder eine Dienstreise anstand. Um die Wirksamkeit des neuen Trankes ultimativ zu testen, hat er Havanna gebeten, dieses für die Räuberkompanie zu tun. Als geeigneter Kandidat dafür wurde Havannas Freund Wolfgang Lechner, aus dem wunderschönen Innsbruck, auserkoren.

Der Test wurde nach allen Regeln der Kunst durchgeführt. Das Räuberbräu darf ab sofort in Österreich eingeführt werden. Wolfgang ist der Meinung, dass es in manchen Situationen sogar  das Nationalgetränk Red Bull ersetzen kann. Gut Axt!

MOBILMACHUNG

des Schützenbataillons in Klein Berlin

Pünktlich um 19:00 Uhr hat Oberst von Kirchberg das Bataillon antreten lassen. Unter den Augen vieler prominenter Lokalpolitiker, darunter der Bürgermeister der Samtgemeinde Hessisch Oldendorf Harald Krüger, begann die Mobilmachung. Insgesamt waren ca. 300 Aktive angetreten. Nach vier Jahren Frieden in Klein Berlin waren einige Teilnehmer noch nicht in der Lage die strengen Vorgaben vom Bataillonskommandeur zu erfüllen. So war ein exerzieren der notwendigsten, soldatischen Grundkenntnisse nötig und Oberst v. Kirchberg führte dieses mit aller Härte durch.

Nach der Stärkemeldung der Kompanien - Hauptmann von Perverso war bereits im Vorfeld des Manövers so geschwächt, dass er sich in einer Sänfte zum Oberst tragen lassen musste - begrüßte der Schützenkönig sein Bataillon. Anschließend wurde bekanntgegeben, dass General Kantholz seinen Rücktritt eingereicht hatte und nunmehr der aus dem königstreuen Lager stammende Ex- Leutnant Pünktlich sein Nachfolger sei. Der neue General Pünktlich wählte die Worte in seiner Begrüßungsrede langsam und mit Bedacht. Daraus resultierte, dass kein Parademarsch mehr geübt werden konnte. Als seinen Stellvertreter stellte General Pünktlich Hauptmann Starkstrom vor. Dieser wird in Zukunft unter Anderem auf die Pünktlichkeit des Generals, sowie auf die Einhaltung zugestandener Redezeiten achten.

Nachdem es bereits bei den Zipören zu einer Namensänderung gekommen ist, wurde eine solche auch bei den Bummsköppen vorgenommen. Hier wurde aus einem Bummskopp Brummi der Bummskopp Mäck Pinkel. Was mag da wohl vorgefallen sein?

Zum Verpflegung fassen ging es dann für das gesamte Bataillon in das Gasthaus Zur Ahrensburg. Der Verlauf des Abends und der Nacht war ausgesprochen angenehm. Wieder einmal sollen die letzten Soldaten im Morgengrauen auf dem Weg in ihr Zuhause, gesichtet worden sein.

Gut Axt!