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Das Schützenfest 2006 - wie war es? Einige sagen fantastisch, andere phänomenal, dritte es hat uns gefallen. Wie es wirklich war, muss wohl ein jeder für sich entscheiden.
Eines muss man aber feststellen: 500 aktive Teilnehmer die mit Leib, Herz und Seele mitgemacht haben und alles gegeben haben, können nicht irren.
Geprägt wurde das Schützenfest 2006 von einer Veränderung in der Bataillonsführung. Nach dem Rücktritt des ganz hervorragenden Obersts von Hessen (Rudolf Reuker) trat ein neuer Bataillonskommandeur in dessen Fußstapfen. Als Major von Kirchberg begann Olaf Hrabak, bekannt als Hauptfeldwebel Rabauke und Kompaniefeldwebel der Räuber, seinen Dienst. Auch Skeptiker müssen feststellen, dass er seinen Aufgaben in vollem Umfang gewachsen war. In keinster Weise konnte man erkennen, dass er auf Grund seiner Herkunft “räuberlastig” war - im Gegenteil, die Räuber wurden so hart angefasst wie nie.
Eine Reihe von sinnvollen Veränderungen wurden unter seiner Regie sofort umgesetzt. Die Kompaniefeldwebel erhielten größere Verantwortung und wurden bei den Besprechungen mit eingeladen. Hier hat man seitens des Stabes endlich erkannt, wer die eigentliche Arbeit in den Kompanien leistet.
Auffällig war auch, dass fruchtlose Diskussionen vom neuen Bataillonskommandeur im Keim erstickt wurden. “Wir sind hier nicht zum Diskutieren, sondern um zu Gehorchen”, musste sich manch altgedientes Mitglied des Stabes und des Komitees anhören.
Bravo Herr Oberst! So kann es weitergehen. Wir freuen uns jetzt bereits auf 2010.
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